• 12,1 Zoll Einbaumonitor Touchscreen mit VGA-, HDMI-, DC- und USB-Anschlüssen
  • 12,1-Zoll-PCAP-Einbaudisplay mit schwarzem Metallrahmen
  • 12,1-Zoll-Touchanzeige mit anpassbarer LCD-Helligkeit für Außenbereiche
  • Anwendungsbeispiele des 12,1-Zoll-Touchmonitors in Maschinen und Außenterminals
  • 12,1 Zoll Einbaumonitor Touchscreen mit VGA-, HDMI-, DC- und USB-Anschlüssen
  • 12,1-Zoll-PCAP-Einbaudisplay mit schwarzem Metallrahmen
  • 12,1-Zoll-Touchanzeige mit anpassbarer LCD-Helligkeit für Außenbereiche
  • Anwendungsbeispiele des 12,1-Zoll-Touchmonitors in Maschinen und Außenterminals

12,1 Zoll Einbaumonitor Touchscreen für Außenanlagen

12,1-Zoll-PCAP-Einbaudisplay für Ladepunkte, Park- und Ticketautomaten. 1.000 cd/m², Optical Bonding sowie anpassbare Frontabdichtung und Anschlüsse.
  • 12,1 Zoll Einbaumonitor Touchscreen mit VGA-, HDMI-, DC- und USB-Anschlüssen
  • 12,1-Zoll-PCAP-Einbaudisplay mit schwarzem Metallrahmen
  • 12,1-Zoll-Touchanzeige mit anpassbarer LCD-Helligkeit für Außenbereiche
  • Anwendungsbeispiele des 12,1-Zoll-Touchmonitors in Maschinen und Außenterminals

Description

12,1 Zoll Einbaumonitor Touchscreen für Außenanlagen

Diese 12,1-Zoll-Touchanzeige ist für kompakte Gerätefronten vorgesehen, die im Freien oder in wetterexponierten Bereichen installiert werden. Typische Anwendungen sind Ladepunkte, Parkautomaten, Fahrkartenautomaten, Zugangsterminals und Verkaufsgeräte mit begrenztem Einbauraum.

Die verfügbare Outdoor-Basiskonfiguration kombiniert ein LCD mit 1.000 cd/m², kapazitive Touchbedienung und Optical Bonding. Deckglas, Frontabdichtung, Anschlussbelegung, Kabelausgang und Befestigung werden an das jeweilige Außengehäuse angepasst. Die endgültige Funktion wird mit der realen Stromversorgung, Steuerung und Gerätekonstruktion geprüft.

Technische Kurzangaben

  • Bildschirmdiagonale: 12,1 Zoll
  • LCD-Helligkeit: 1.000 cd/m² in der geprüften Outdoor-Basiskonfiguration
  • Touchverfahren: Projected Capacitive Touch
  • Optischer Aufbau: Vollflächige optische Verklebung
  • Betriebstemperatur: −20 °C bis +70 °C in der bestehenden Outdoor-Konfiguration
  • Einbau: Panel-Montage, rückseitige Integration oder angepasster Halterahmen
  • Einsatzgeräte: Ladepunkte, Parkautomaten, Ticketgeräte und kompakte Außenbedienfelder
  • Anpassbar: Glas, Beschichtung, Abdichtung, Anschlüsse, Kabel, Halterung und Logo

Warum 12,1 Zoll für kompakte Außengeräte?

Bei Parkautomaten, Ladepunkten und Ticketgeräten ist die verfügbare Frontfläche häufig durch Kartenleser, QR-Scanner, Drucker, Notruftaste oder Zahlungseinheit begrenzt. Eine Bildschirmdiagonale von 12,1 Zoll lässt ausreichend Raum für Auswahlfelder, Zahlungsanweisungen und Statusmeldungen, ohne das gesamte Gehäuse unnötig zu verbreitern.

Diese Größe eignet sich besonders für kurze Bedienabläufe mit wenigen klaren Schritten. Für umfangreiche Karten, lange Formulare oder große Produktkataloge sollte geprüft werden, ob eine größere Anzeigefläche zweckmäßiger ist.

Ablesbarkeit bei Sonne: Helligkeit allein reicht nicht

Bei direkter Sonneneinstrahlung sinkt der wahrgenommene Kontrast durch Reflexionen an Deckglas, Touchsensor und LCD. Ein LCD mit 1.000 cd/m² verbessert die Sichtbarkeit, kann Reflexionen aber nicht allein beseitigen.

Die vollflächige optische Verklebung entfernt den Luftspalt zwischen Touchsensor und LCD und reduziert zusätzliche Reflexionsebenen. Für besonders helle Standorte können AG- oder AR-Oberflächen geprüft werden. Aufstellwinkel, Sonneneinstrahlung und Lesbarkeit mit polarisierten Sonnenbrillen sollten am vollständigen Muster bewertet werden.

Regenwasser und Touchbedienung getrennt bewerten

Eine abgedichtete Front verhindert nicht automatisch Fehleingaben durch Wasser auf der Glasoberfläche. Regentropfen oder ein zusammenhängender Wasserfilm können von einem kapazitiven Sensor als Berührung interpretiert werden.

Für ungeschützte Standorte kann die Controller-Abstimmung auf nasse Finger, einzelne Tropfen oder Wasserfilm geprüft werden. Dabei müssen Deckglasstärke, Erdung, Controller-Firmware und Einbaulage berücksichtigt werden. Die Funktion sollte mit der tatsächlichen Regenbelastung des Geräts getestet werden.

Frontabdichtung als Teil des Gesamtgehäuses

Die Glasfront kann mit einer projektbezogenen Dichtung an den Ausschnitt des Kundengehäuses angepasst werden. Die erreichbare Schutzwirkung hängt jedoch nicht nur vom Monitor ab, sondern auch von Dichtungsdruck, Ausschnittstoleranz, Schraubenposition, Gehäusematerial und Montagequalität.

Rückseitige Elektronik, Steckverbinder und Kabeldurchführungen benötigen einen separaten Schutz innerhalb des Außengehäuses. Eine geschützte Displayfront darf daher nicht automatisch als Schutzangabe für das vollständige Gerät verwendet werden.

Sommerhitze und Kaltstart

Hinter Glas kann die Temperatur durch Sonneneinstrahlung deutlich über der gemessenen Außentemperatur liegen. Gleichzeitig erzeugt die 1.000-cd/m²-Hintergrundbeleuchtung zusätzliche Wärme. Metallrahmen, Luftvolumen, Kühlweg und Position der Steuerplatine müssen deshalb gemeinsam betrachtet werden.

Die bestehende Outdoor-Ausführung ist für −20 °C bis +70 °C spezifiziert. Ob dieser Bereich im fertigen Gerät eingehalten wird, hängt von Einbauraum, Eigenerwärmung, Luftzirkulation und weiteren Wärmequellen ab. Bei tieferen Temperaturen ist eine separate Heiz- und Startbewertung erforderlich.

UV-Strahlung und Alterung der optischen Materialien

Dauerhafte Sonneneinstrahlung kann Polarizer, Glasdruck, Klebstoff und Dichtungen verändern. Mögliche Folgen sind Vergilbung, Ablösung, Kontrastverlust oder nachlassende Abdichtung.

Bei dauerhaft unbeschatteten Installationen sollten UV-Belastung, erwartete Nutzungsdauer und regionale Klimabedingungen bereits bei der Materialauswahl angegeben werden. Die Eignung kann nicht allein aus der Bildschirmhelligkeit abgeleitet werden.

Mechanische Integration in das Außengehäuse

Die Angabe „12,1 Zoll“ reicht nicht aus, um den Einbauausschnitt festzulegen. Unterschiedliche LCD-Panels können trotz identischer Diagonale abweichende Außenmaße, aktive Flächen und Befestigungspunkte besitzen.

Vor der Musterfertigung werden deshalb Frontausschnitt, Glasabmessungen, rückseitiger Bauraum, Schraubpunkte, Anschlussposition und Kabelrichtung anhand der Kundzeichnung bestätigt.

Displaygröße 12,1 Zoll
Helligkeit 1.000 cd/m²
Touch Projiziert-kapazitiv
Verklebung Optical Bonding
Betriebstemperatur −20 °C bis +70 °C
Auflösung Nach Auswahl des konkreten 12,1-Zoll-LCD-Panels zu bestätigen
Aktive Anzeigefläche Im freigegebenen LCD-Datenblatt anzugeben
Außenabmessungen Nach LCD-, Glas- und Rahmenauswahl
Frontausschnitt Nach Kundengehäuse und freigegebener Zeichnung
Anschlüsse Nach Videoausgang, Touchanschluss und Steuerung des Kundengeräts
Versorgung Nach Auswahl der LCD-Controllerplatine
Leistungsaufnahme Nach vollständiger elektrischer Konfiguration zu bestätigen
Frontschutz Nach Dichtung, Gehäuseausschnitt und vollständiger Einbauprüfung

Geeignete Einsatzgeräte

Ladepunkte: Starten und Beenden des Ladevorgangs, Benutzeridentifikation, Tarifanzeige und Statusmeldung.

Parkautomaten: Kennzeicheneingabe, Parkzeitauswahl, Zahlung und Ausgabe von Bedienhinweisen.

Ticketgeräte: Auswahl von Tarif, Strecke oder Veranstaltung sowie Anzeige der Zahlungsschritte.

Außenverkaufsgeräte: Produktauswahl und Zahlungsführung in kompakten Gerätefronten.

Zugangsterminals: Identifikation, PIN-Eingabe, Besucherführung und Statusanzeige an Gebäuden oder gesicherten Bereichen.

Angaben für eine belastbare technische Empfehlung

  • Geräteart und endgültiger Aufstellort
  • Direkte, indirekte oder keine Sonneneinstrahlung
  • Minimale und maximale Umgebungstemperatur
  • Frontplatten- und Gehäusezeichnung
  • Verfügbarer rückseitiger Einbauraum
  • Videoausgang der Gerätesteuerung
  • Verfügbare Versorgungsspannung
  • Regen-, Staub- und Reinigungsbelastung
  • Bedienung mit nasser Hand oder definiertem Handschuh
  • Musterstückzahl, Jahresbedarf und gewünschter Termin

Fragen von Geräteherstellern

Ist das Display bei direkter Sonne lesbar?

Die vorhandene Konfiguration verwendet ein LCD mit 1.000 cd/m² und Optical Bonding. Die tatsächliche Lesbarkeit hängt zusätzlich von Reflexion, Glasoberfläche, Einbauwinkel und Sonnenstand ab.

Kann die Bedienung bei Regen funktionieren?

Eine Abstimmung für nasse Finger und Wasser auf der Oberfläche ist möglich. Sie muss mit dem endgültigen Deckglas, Controller, Gehäuse und der realen Wassermenge geprüft werden.

Kann der Bildschirm mit Winterhandschuhen bedient werden?

Das kann für einen definierten Handschuhtyp geprüft werden. Material und Stärke des Handschuhs müssen vor der Touch-Abstimmung angegeben werden.

Ist das vollständige Gerät wasserdicht?

Nicht allein durch den Monitor. Frontglas, Dichtung, Gehäuse, Kabeldurchführungen und rückseitige Elektronik müssen als vollständige Konstruktion geprüft werden.

Welche Daten werden für ein Angebot benötigt?

Benötigt werden Gehäusezeichnung, Aufstellort, Temperaturbereich, Videoausgang, Versorgungsspannung, Bedienanforderung, Musterstückzahl und erwarteter Jahresbedarf.

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Senden Sie uns die Gehäusezeichnung, den Aufstellort und die elektrischen Anschlüsse Ihrer Gerätesteuerung. Wir prüfen Einbau, Helligkeit, optische Verklebung, Wasserbedienung, Temperatur und Kabelposition auf Basis der tatsächlichen Konstruktion.

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